Portfolio
Wir sorgen dafür, dass die Botschaften und Studien unserer Kunden gelesen, gehört und diskutiert werden. Anbei eine Auswahl unserer Arbeit.
Finanzmärkte / Banken
OLZ Newsletter
Das falsche Ziel im Visier (Februar 2017)
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In den vergangenen Jahren floss zunehmend Kapital in passive Produkte. Die Vorteile des passiven Anlegens liegen auf der Hand: Es ist einfach, gebührengünstig und es besteht kein Abweichungsrisiko gegenüber dem kapitalgewichteten Index als Benchmark. Die Nachteile sind weniger bekannt: Die Kapitalgewichtung führt zum Marktdurchschnitt. Es gibt effizientere Portfolios mit weniger Risiko und mehr Rendite als das Indexportfolio. Stecken die Anleger in der Durchschnittsfalle?
Quelle: OLZ & Partners » www.olz.ch
OLZ Newsletter / Berichterstattung über OLZ Smart Investing Day
- 09 / 2016: Von null auf drei Milliarden in 15 Jahren: » Artikel lesen
- 02/ 2016: Risiko muss sich lohnen: » Artikel lesen
- 02 /2015: Anleger sollten keine unnötigen Risiken eingehen: » Artikel lesen
Wachstum und Umwelt
Umweltschutz braucht Fortschritt
Von «A» wie Abfallberge bis «Z» wie Zersiedelung: Wachstum kann – aber muss nicht – auf Kosten der Umwelt gehen. Auch das Gegenteil ist möglich.
Quelle: Avenir Suisse (März 2016) » Link
Währung / Geldpolitik
Was ist der Franken wert?
Die Schweiz ist nicht nur eine Hochpreis-, sondern auch eine Hochlohninsel. Mit einem durchschnittlichen Schweizer Stundenlohn kann man sich mehr leisten als anderswo – die Konsumenten profitieren dabei auch vom starken Franken.
Quelle: Avenir Suisse (Mai 2015) » Link » Artikel lesen
Digitalisierung
Das Datenmeer wächst unaufhaltsam
Mit jedem Fingertipp auf ein Mobiltelefon, jeder Online-Warenbestellung, jedem Download, jeder Bezahlung mit einer EC- oder Kreditkarte und mit jeder Bild-, Text- oder Sprachnachricht wird das «Datenmeer» gefüttert. Schon jetzt trägt das Internet schätzungsweise 6% zur Gesamtwertschöpfung der Schweiz bei. Viele sehen in «Big Data» den Wachstumstreiber der nächsten Jahrzehnte, in Daten so etwas wie digitales Gold.
Quelle: Avenir Suisse (April 2015) » Link » Artikel lesen
Wie geht Kindererziehung 2.0?
Eltern müssen, auch von Gesetzes wegen, ihren Kindern einen vernünftigen Umgang mit dem Internet beibringen. Verbote und Filter allein helfen kaum, da für viele Jugendliche Facebook und Co. zum erweiterten Lebensraum gehören. » Artikel lesen
Auf welchem Berggipfel ist noch Ruh?
Eine Hochtour ist ein gutes Rezept, um dem Datenmeer für ein paar Stunden zu entrinnen. Die digitale Ruhe hat auch ihre Schattenseiten, ebenso der Bewilligungsprozess für die Handy-Ortung bei Rettungseinsätzen.
Quelle: Publiziert im Avenir Spezial „Die Privatsphäre und das Netz“, Avenir Suisse (Dezember 2014) » Link » Artikel lesen
Geschichte
100-jähriger Dornröschenschlaf
Würden Menschen heute aus einem 100-jährigen Dornröschenschlaf erwachen, sie fänden sich in einer ähnlich dynamischen, sehr vernetzten und dadurch auch sehr verwundbaren Welt wieder wie 1913: Ein «Abendliches Gespräch» mit dem renommierten Historiker Harold James widmete sich der bangen Frage: Könnte sich die Geschichte wiederholen?
Quelle: Avenir Suisse (September 2013) » Link » Artikel lesen
Die Privatspähre und das Netz
Datenschutz und Datensicherheit im Internet
Quelle: Avenir Suisse (02/2015)
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Wachstum – weshalb, wieviel und wie?
Quelle: Avenir Suisse (Januar 2016)
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Singapur – Überleben durch Erfolg
Anregung zu einem mutigen Nachdenken über die Schweiz.
Quelle: Avenir Suisse (August 2014)
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UBS investor’s guide
2010 World Cup in South Africa
Quelle: UBS AG
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UBS Preise und Löhne
Ein internationaler Kaufkraftvergleich Ausgaben 2003 & 2006
Quelle: UBS AG
Kaufkraft – Mehr für weniger
Die Kaufkraft der Schweizer Haushalte hat in den letzten 100 Jahren kontinuierlich zugenommen
Quelle: Avenir Suisse (Oktober 2014)
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Patient Schweiz
Das Schweizer Gesundheitswesen ist gut, aber teuer
Quelle: Avenir Suisse (September 2013)
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Singapur – Überleben durch Erfolg
Anregung zu einem mutigen Nachdenken über die Schweiz
Quelle: Avenir Suisse (August 2014)
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Die Kulturbudgets der Städte im Vergleich
Die Städte Genf und Basel geben pro Kopf am meisten für die Kultur aus
Quelle: Avenir Suisse (Februar 2014)
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Der starke Franken – Bürde und Chance
Wettbewerbsfähig dank starkem Franken
Quelle: Avenir Suisse (Juni 2015)
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Ein Pflegekapital für das hohe Alter
Quelle: Avenir Suisse (Oktober 2015)
Besser reisen mit Mobility Pricing
Quelle: Avenir Suisse (August 2015)
«in Bearbeitung»